Grundannahme und Ziele der GFK nach Rosenberg

Grundannahmen der gewaltfreien Kommunikation (GFK)

  • Das Handeln von Menschen orientiert sich an ihren Bedürfnissen.
  • Erfüllung der eigenen Bedürfnisse ist das Bestreben eines jeden Menschen.
  • Die eigenen Bedürfnisse sind genauso wichtig, wie die des anderen.
  • Menschen tragen gern zum Wohl anderer bei, wenn sie frei wählen können.
  • Jeder Mensch hat die Fähigkeit zur Empathie.
  • Jeder Vorwurf, jede Kritik, jedes Urteil ist tragischer Ausdruck unerfüllter Bedürfnisse und damit die unglückliche Basis für Konflikte aller Art!

Ziele der gewaltfreien Kommunikation (GFK)

  • Tragfähige Lösungen entwickeln, die alle Beteiligten mit einbeziehen.
  • Innere Haltung, die Kommunikation und Kooperation begünstigt.
  • Vorwürfe, Kritik und Forderungen nicht persönlich nehmen.
  • Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen und ausdrücken können.
  • Andere nicht beschuldigen, bewerten oder kritisieren.

Positive Beziehungskultur

Es geht nicht darum wer Recht hat oder wer sich durchsetzen will — sondern allein darum, dass alle  Beteiligten sich verstehen können und in der Lage sind eine Lösung zu finden, die den Bedürfnissen aller gerecht wird.

Der Schlüssel  zu einer positiven Beziehungskultur ist der respektvolle Umgang miteinander, der von Wertschätzung, Kooperation und Menschlichkeit geprägt ist.
Wir neigen dazu, uns auf die Fehler der anderen zu konzentrieren. Was machen unsere Mitmenschen falsch, und  warum verhalten diese sich nicht so, wie wir es von ihnen erwarten und gerne hätten?

Die GFK lehrt uns, unsere bisherige Kommunikation, die oftmals auf der Basis von Bewertung und Vermutung, von richtig und falsch, gut und böse geführt wird, durch eine einfühlsame und wertschätzende Kommunikation zu ersetzen, um Missverständnisse und Verletzungen auszuschließen.

Ziel ist es die eigenen Wünsche und Bedürfnisse authentisch und in klarer Handlungssprache ausdrücken zu können, um zu sich selbst und anderen eine Verbindung zu finden — ohne die Grenzen des anderen zu verletzen!

Worte können Fenster oder Mauern sein

– R. Bebermeyer

Kontakt

SINN VOLL | Konfliktlösungen
Klaus A. Weinrich

Diplom-Sozialpädagoge
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